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Praktikum Informationssysteme in der elektrischen Energietechnik

Praktikum Informationssysteme in der elektrischen Energietechnik
Typ: Praktikum
Ort:

Geb. 30.36, Raum 012

Zeit:

Di. 14:00 - 18:00 Uhr

Beginn: 30.04.2019
Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Leibfried & Sebastian Hubschneider, M.Sc.
SWS: 4

 

Anmeldung

 

Die Anmeldung zum Rechnerpraktikum „Informationssysteme in der elektrischen Energietechnik“ im Sommersemester 2019 ist vom 01.04.2019 bis zum 25.04.2019 für alle Studenten im Sekretariat, 2. OG des Instituts für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik, Geb. 30.36, möglich.

Die Anzahl der Teilnehmer ist aufgrund der vorhandenen Arbeitsplätze auf 12 beschränkt. Gegebenenfalls entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung über die Teilnahmemöglichkeit.

Ausschließlich die Anmeldung im Sekretariat durch die persönliche Anmeldung ist für die Platzvergabe verbindlich! Eine parallele Online-Anmeldung ist essentiell.

Folgende wöchentliche Termine sind für das Praktikum vorgesehen:

 

Dienstag, 14:00 – 18:00 Uhr.

 

Das Praktikum beginnt mit einer Vorbesprechung für alle Teilnehmer am Dienstag, 30.04.2019 um 14:00 Uhr im Rechnerpraktikum, IEH, Geb. 30.36, EG, Raum Nr. 012.

Die persönliche Anwesenheit an allen Terminen inklusive der Vorbesprechung ist für alle Teilnehmer verpflichtend.

Den Teilnehmern soll der Inhalt der Vorlesungen „Berechnung elektrischer Netze“, „Energieübertragung und Netzregelung“ und „Hochspannungstechnik“ bekannt sein. Die Vorlesungen können auch parallel gehört werden. Weiterhin sind Englischkenntnisse und PC-Grundkenntnisse erforderlich.

 

Beschreibung

 

Im Vergleich zu den primären Installations- und Schalteinrichtungen eines Elektroenergiesystems sind die sekundären Anlagen zwar wesentlich kleiner aber nicht weniger wichtig. Unter diese Anlagen fällt alles, was nicht unmittelbar der Energieübertragung dient, dies sind vor allem informationstechnische Anlagen.

Den IT-Aspekt beleuchtet dieses Praktikum mit mehreren praxisnahen Versuchen aus verschiedenen Bereichen der Energietechnik.

Aus dem Inhalt:

  • Modellierung einer Hochspannungsdurchführung mit dem Finite-Elemente-Programm COMSOL:
    Die Beherrschung elektrischer Felder ist Voraussetzung zur Konstruktion und zum sicheren Betrieb von Hochspannungsanlagen. Anlagenteile, die im Betrieb hohen elektrischen Feldstärken ausgesetzt sind, werden heute ausschließlich mit numerischer Unterstützung entworfen. Hier lässt sich bereits während der Konstruktionsphase Einfluss auf die zu erwartende Feldverteilung nehmen.
  • Realisierung einer Aufzugsteuerung mit dem Siemens Simatic S7 SPS-System und Test am realen Modell:
    Die Simatic S7 SPS ist ein Standardsystem für alle Arten industrieller Automatisierung und Steuerungen. Das modulare Konzept ermöglicht Anlagen nahezu beliebiger Komplexität. Eine Entwicklungsumgebung unterstützt den Anwender bei der Erstellung der Programme.
  • Lastflussrechnung in einem Elektroenergienetz mit DiGSilent:
    Um die zu erwartende Belastung eines Netzes zu untersuchen verwendet man Simulationsprogramme wie DiGSilent. Neben Betriebsströmen können auch vielfältige Arten von Kurzschlüssen und anderen Störungen simuliert werden.

Voraussetzungen:

Die Versuche basieren auf den theoretischen Grundlagen der Vorlesungen "Hochspannungstechnik", "Berechnung elektrischer Energienetze" und "Energieübertragung und Netzregelung ". Diese Vorlesungen können auch begleitend gehört werden. Weiterhin sind Englischkenntnisse und PC-Grundkenntnisse erforderlich.

 

Termine

 

Eine Auflistung der Termine folgt nach der Vorbesprechung!