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Stellenausschreibungen am IEH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (E13, Vollzeit) gesucht

Diagnose von Leistungstransformatoren

Im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit sollen Diagnoseverfahren an Leistungstransformatoren untersucht werden. In einem ersten Schritt soll eine Hardware zur Messung der Signale, die zur Frequenzganganalyse (FRA, Frequency Response Analysis) benötigt werden, aufgebaut werden, jedoch mit optischer oder HF-Datenübertragung von der Messeinheit zu einem Rechner. Dadurch sollen Messkabel und deren Einfluss auf das Messergebnis eliminiert werden und so der Bereich der Auswertefrequenz gesteigert werden. Daneben soll durch praktische Versuche der Zusammenhang zwischen der Änderung des Frequenzganges und einer mechanischen Deformation der Wicklung oder Teilen der Wicklung ermittelt werden. Anschließend sollen Modelle erstellt werden, welche die Versuche nachbilden um auf Basis der Modelle weitergehende Untersuchungen anstellen zu können. Hierbei geht es auch um die Empfindlichkeit der Frequenzganganalyse als Methode zur Detektion von Wicklungsdeformationen. In einem weiteren Aspekt der Arbeit sollen verschiedene weitere Diagnoseverfahren an Leistungstransformatoren systemisch und gerätetechnisch so weit als möglich integriert werden, mit dem Ziel die Messzeit Vor Ort in elektrischen Anlagen und den gerätetechnischen Aufwand zu reduzieren. Im Verlauf der Arbeit werden immer wieder Messungen an Leistungstransformatoren vor Ort nötig sein.

Vorraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium der Elektrotechnik und Informationstechnik mit geeignetem Schwerpunkt. Im Verlauf der Arbeit werden immer wieder Messungen an Leistungstransformatoren vor Ort in elektrischen Anlagen nötig sein. Wer auch mal gerne praktisch arbeitet, findet hier ein schönes Betätigungsfeld.

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (E13, Vollzeit) gesucht

Konzeptentwicklung von DC-Schaltern auf leistungselektronischer Basis

Bei DC-Schaltern besteht die Problematik des fehlenden Stromnulldurchgangs, so dass ein Verlöschen eines Schaltlichtbogens nicht ohne weiteres erfolgen kann. Eine Abhilfe bieten umschwingende Schaltungen, bei denen der Strom zunächst weiter fließen kann und gleichzeitig z. B. eine Kapazität geladen wird, die dann eine Gegenspannung erzeugt und dem Strom auf diese Weise einen künstlichen Nulldurchgang beschert. In der Arbeit sollen solche Konzepte erarbeitet und hinsichtlich ihrer Eignung für verschiedene Anwendungsfälle untersucht werden. Diese reichen vom Batterietrennschalter in Elektrofahrzeugen, wo im Extremfall mit einem Kurzschluss der Batterie zu rechnen ist, bis hin zu Anwendungen im Energieversorgungsnetz als Schaltelemente in HGÜ-Netzen, die eben wegen der Problematik des Schaltens eines induktiven Gleichstromes so heute noch nicht existieren. Im Rahmen der Arbeit sollen Konzepte theoretisch erarbeitet, ihre Eigenschaften durch Simulationen ermittelt und schließlich vielversprechende Konzepte in der Praxis aufgebaut und erprobt werden. Voraussetzung: Abgeschlossenes Hochschulstudium der Elektrotechnik und Informationstechnik mit geeignetem Schwerpunkt.

Vorraussetzungen: Die Arbeit erfordert solide Kenntnisse der Elektrotechnik. Im Idealfall verfügt der Doktorand über Kenntnisse im Bereich Leistungselektronik. Neben der theoretischen Konzepterarbeitung für DC-Schalter geht es auch um die praktische Erprobung von Konzepten. Wer also nicht nur am Rechnerarbeiten, sondern Dinge auch gerne in die Praxis umsetzen möchte, wird seinen Spaß an dieser Arbeit haben.

Angebote aus Unternehmen der Energietechnik

Stellenausschreibungen
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Insbesondere im Bereich der Energie- und Hochspannungstechnik ist seit einigen Jahren bundesweit die Zahl der zu besetzenden Arbeitsstellen größer als die Zahl der Absolventen. Die Nachfrage der Industrie nach gut ausgebildeten Ingenieuren ist weiterhin hoch. An dieser Stelle veröffentlichen wir aktuelle Stellenausschreibungen von kleinen und großen Unternehmen.